Analog Imaging

Sie werden sich fragen, was wir unter "Analog Imaging" verstehen. Zugegeben, es ist ein schwammiger Begriff, da die Abgrenzung zum "Digital Imaging" schwierig ist und es so zahlreiche Methoden gibt, Bilder zu erstellen, aufzunehmen, zu speichern, auszugeben und zu betrachten, die eine klare Klassifikation erschweren. Tatsächlich ist es so, dass viele der heute genutzten Wege, Fotografien zu handhaben und betrachten zu können, Hybrid-Lösungen sind, bei denen digitale und analoge Bildverarbeitung ineinander greifen. Wir haben uns deshalb als Spezialist für Verbrauchsmaterialien darauf festgelegt, zur Klassifizierung der von uns vertriebenen Fotoprodukte die Materialien von der Seite des Bildaufbaus zu betrachten.

Beinhaltet das Papier, der Film oder die Folie lichtempfindliches Silberhalogenid und wird das Bild durch einen chemischen Verarbeitungsprozess entwickelt und sichtbar gemacht, dann reden wir von Produkten der Kategorie "Analog Imaging", auch wenn z.B. digitale Bilddaten auf das Fotomedium belichtet worden sind. Es zählt die Methode, wie das Bild auf dem Betrachtungsmedium für das Auge sichtbar gemacht wird: durch eine chemische Entwicklung von lichtempfindlichem, belichtetem Fotomaterial. So finden Sie in dieser Kategorie die weltberühmten ILFORD PHOTO Schwarzweissfilme, Schwarzweisspapiere und Verarbeitungs-Chemikalien des Marktführers HARMAN technology

Erfolgt hingegen die Bilderstellung auf dem Papier, dem Film, der Folie oder dem Banner ohne chemischen Verarbeitungsprozess, sondern durch Drucken digitaler Daten per Auftrag von Farbstoffen oder Pigmenten, z.B. in einem Tintenstrahldrucker, dann sprechen wir von "Digital Imaging". Hierzu gehören z.B. die Inkjetmedien der Marken HARMAN, Hahnemühle und PermaJet sowie die zahlreichen Druckmedien unserer Eigenmarke BONJET.


Schwarzweiss-Produkte